Dein Kind sei so frei es immer kann. Lass es gehen und hören, finden und fallen, aufstehn und irren. (Pestalozzi)
Unter unserem Dach in Pleißa wohnen, gemeinsam mit ihren Eltern, unsere Schätze Emelie & Bastian
Wir, das sind:
Ramona Jahrgang 53 Chemnitz (Sachsen)
kocht gern, spielt mit den "Kindern", hört gern Celtic, liest fast alles, der gute Geist des Haues
"Die erfahrene Frau folgt ihrem Mann, wohin sie will" (unbekannt)
Jochen Jahrgang 52 Chemnitz (Sachsen)
noch ein bisschen Physiker, hört gern handgemachte Rockmusik, Jazz Blues Country Folk liebt Tolkien, Laxness, Byron und sitzt zu oft an seinem Computer "Geisel der Menschheit".
"Man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen" (Marc Aurel)
Emelie (2004) und Heldur sind dicke Freunde
sie besucht gern den Kindergarten, liebt ihre Puppen, läuft Schlittschuh, sieht gern Märchenfilme
"Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind" (chinesisch)
Basti (2000) braucht viel Bewegung um seine unbegrenzten Energien abzubauen
er geht in die Sportschule, trainiert Eiskunst- und jetzt Eisschnelllauf, ist ein Mathe-Ass, liebt Autos und Wasser
und manchmal ist er ein richtiger Dickschädel
"Die jungen Leute leiden weniger unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten" (Vauvuenargues)
Und was machen wir alle zusammen am liebsten? Wandern in den Bergen!
"Zur Paradieszeit der Menschheit verband eine Brücke die Erde mit dem Himmel und man kam ohne Hindernis vom einen Ende zum anderen, weil es den Tod nicht gab." (Mircea Eliade)
Natürlich steht Heldur immer im Mittelpunkt, zumindest er selbst lässt keinen Zweifel daran!
"Je mehr ich vom Menschen sehe, um so mehr liebe ich Hunde" (Madame de Staël)
Bonitz, eine alteerzgebirgischeFamilie
Wappen der Familie Bonitz (Neubecker: Das große Buch der Wappen") Bonitz gibt es weltweit. Ihren Ursprung hat die Bonitz Familie im Erzgebirge oder dem Erzgebirgsvorland. Bereits um 1250 ist das Rittergut Ponitz belegt, 1272 taucht dort Ponicz oder Bonicz als Name auf. Urkundlich erwähnt ist der Name Bonitz, dessen Bedeutung bis heute nicht geklärt ist, seit 1497 im Ort Kühnheide, heute Ortsteil von Zwönitz im Erzgebirge. Wer mehr darüber wissen möchte, dem seien die Forschungen meines Namensvetters Jochen Bonitz empfohlen: http://www.bonitz-forum.de
Pleißa - an der Schwelle des Erzgebirge
Bei uns in Pleißa, Am Schützteich, im Juli 2004
Pleißa, eine ländliche Gemeinde im Nordwesten von Chemnitz, ist jetzt ein Ortsteil von Limbach-Oberfrohna. Leider tut die Stadtverwaltung alles, um Pleißa auszulöschen. Straßen werden umbenannt, aus der Postanschrift wird der Name Pleißa getilgt. Dabei zeigen andere Beispiele, dass dies nicht sein muss. Wenn Du mehr über Pleißa erfahren willst, dann klicke hier: http://www.pleissa.de http://www.pleissa-sachsen.de
Die Siedlung "Am Schützteich" in Abendstimmung
Übrigens gibt's auf unserer Straße auch ein kleines Museum: Mirko Günther betreibt eine historische Schmiede, in der er sich vor allem den Damaszenerklingen verschrieben hat. Informationen gibt's unter http://www.damastklinge.de
Hier kann man sich anhand alter Karten über die Besiedlung des Gebietes am Capellenberg ein Bild machen:
1943 gab es zwischen dem Schützteich und der Tannmühle nur 2 Bauernhöfe
Auch 1909 existierten beide Höfe bereits. Die einzige Veränderung ist die Abholzung des auf dieser Karte noch vorhandenen Waldes.
1874 gab es noch mehrere Teiche, und der Tümmel war bewaldet. Eine Straße von Pleißa nach Meinsdorf gab es nicht, nur einen Weg, an dem allerdings schon eine Mühle und ein paar Häuser standen.
1804 führte lediglich ein Weg von Pleißa nach Meinsdorf, der heute noch als Feldweg oberhalb de Tümmels existiert. Am Pleißenbach lag eine Reihe von Teichen mitten im Wald. Interessant: die Rußdorfer Flur gehörte zum Fürstlich-Altenburger Land und damit zu Thüringen.